Pressemitteilungen
10. März 2010
Fahrbahnschäden am Fahrbahnbelag der BAB A1 Hamburg – Bremen
Wie bereits zu Jahresbeginn durch die Projektgesellschaft mitgeteilt wurde, sind in Bereichen mit offenporiger Asphaltdeckschicht kurze Zeit nach der Inbetriebnahme der neuen Abschnitte Fahrbahnschäden aufgetreten. Die Schäden sind durch Kornablösungen an der Fahrbahnoberfläche gekennzeichnet, die mittelfristig zu Schlaglochbildungen führen. Es wurden daraufhin umfangreiche Untersuchungen zur Schadensanalyse eingeleitet.
Die Projektgesellschaft informiert darüber, dass in den kommenden Tagen weitere kleinflächige Instandsetzungsarbeiten im Bereich der festgestellten Schadstellen am Offenporigen Asphaltbelag (OPA) vorgenommen werden. Es handelt sich dabei um vorläufige Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Verkehrsflusses und der Verkehrssicherheit.
Sobald die Ergebnisse der Laboruntersuchungen vorliegen und die Ursachen des Schadensbildes bekannt sind, wird eine großflächige Erneuerung der betroffenen Fahrbahnbereiche geplant. Die Ausführung wird im Frühherbst erfolgen. Der Termin ist so gewählt, dass vorher die zweite Fahrbahnhälfte (Richtungsfahrbahn Bremen) fertig gestellt wird und den Verkehr aufnehmen kann. Dem Verkehrsteilnehmer steht somit jederzeit der volle Querschnitt mit zwei Fahrstreifen je Richtungsfahrbahn zur Verfügung.
Von der Erneuerung betroffen ist ausschließlich die obere 4 cm dicke Schicht des Fahrbahnaufbaus. Die darunter liegenden Schichten mit einer Gesamtdicke von mehr als 70 cm sind nicht betroffen.
Der Gesamtfertigstellungstermin ist durch die Maßnahmen nicht gefährdet, da die Erneuerung der Fahrbahndeckschicht innerhalb weniger Tage erfolgen kann.
Die Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr und die Projektgesellschaft betonen, dass die Zusammenarbeit sehr konstruktiv und kooperativ verläuft.
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